Arbeitsschwerpunkte

Drei Schwerpunkte stehen aus pragmatischen und systematischen Gründen im Mittelpunkt des Verbundes:

1. Taxonomie (Begriffssystematik)
2. Praxologie (Anwendungslehre)
3. Toolpool (Enzyklopädie und Werkzeugkasten)

  • Alle Theorie hilft nur, wenn der Gegenstand der Anwendung bekannt und zugänglich ist. Ziel ist darum das Aufbauen und Pflegen einer umfassenden Sammlung an kooperativen Verfahren. Im Selbstverständnis des Verbundes als Plattform muß dies dabei nicht vom Verbund selbst, sondern kann auch in Zusammenarbeit mit Partnern erfolgen. Wichtig ist lediglich das Zugänglichmachen dieses Schlüsselwissens für möglichst viele. Dazu ist zu klären:
  • Wie können Verfahren so systematisiert und katalogisiert werden, daß sie sowohl klar und zügig in einen Werkzeugschrank eingeordnet als auch bei Bedarf paßgenau gefunden werden?
  • Wie kann dieses Ein- und Ausordnen EDV-technisch unterstützt werden, daß dies z.B. mittels einer elektronischen Datenbank und passender Software möglich ist.

Im Rahmen seiner Schwerpunkte und darüber hinaus  arbeitet der Verbund konkret an folgenden Themen:

  • Verfahrensdefinition
  • Verfahrensentwicklung
  • Metatheorie zu Verfahren
  • Qualitätssicherung
  • Anwendungseignung der einzelnen Verfahren
  • Anwendungsforschung
  • Wirkungsforschung
  • Dokumentation der Anwendung
  • Vergleichende Betrachtung von Verfahren
  • Methoden der Verfahrensumsetzung
  • vor- und nachgelagerte Bedingungen
  • Grenzen und Perspektiven/ Anwendungsfelder – Nichtanwendungsfelder

… und ihrer jeweiligen (praktischen) Anwendung.

Kommentare sind geschlossen.