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	<title>Procedere</title>
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	<description>Entwicklungs- und Vermittlungsverbund für prozedurale Praxis in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft</description>
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		<title>Die ersten profilierten Verfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toolpool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende Auflistung von Verfahren wurden nach dem Prinzip der Meta Matching Method profiliert. Bitte lesen Sie zuerst diese Leseanleitung durch, um die Profilierung interpretieren zu können. Aktivierende_Befragung.pdf Appreciative_Inquiry.pdf Bürgerausstellung.pdf Demokratie_Bilanz.pdf Dynamic_Facilitation.pdf Future_Search_Conference.pdf Gemeinsinn_Werkstatt.pdf Multi_Projektmanagement.pdf Open_Space.pdf Participatory_Strategic_Planning.pdf Partizipative_Evaluation.pdf Planning_for_Real.pdf Planungszelle.pdf Real_Time_Strategic_Change.pdf Bürgerentscheid.pdf &#8230; <a href="http://procedere.org/?p=608">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Auflistung von Verfahren wurden nach dem Prinzip der Meta Matching Method profiliert. Bitte lesen Sie zuerst diese <a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Beschreibung_Verfahrensblatt.pdf">Leseanleitung</a> durch, um die Profilierung interpretieren zu können.</p>
<p><a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Aktivierende_Befragung.pdf">Aktivierende_Befragung.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Aooreciate_Inquiry.pdf">Appreciative_Inquiry.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Bürgerausstellung.pdf">Bürgerausstellung.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Demokratie_Bilanz.pdf">Demokratie_Bilanz.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/dynamic_facilitation.pdf">Dynamic_Facilitation.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/future_search_conference.pdf">Future_Search_Conference.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Gemeinsinn_Werkstatt.pdf">Gemeinsinn_Werkstatt.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Multi_projektmanagement.pdf">Multi_Projektmanagement.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Open_Space.pdf">Open_Space.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/participatory_s_planning.pdf">Participatory_Strategic_Planning.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Partizipative_Evaluation.pdf">Partizipative_Evaluation.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Planning_for_Real.pdf">Planning_for_Real.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Planungszelle.pdf">Planungszelle.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Real_time_S._Change.pdf">Real_Time_Strategic_Change.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Referendum.pdf">Bürgerentscheid.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Scrum.pdf">Scrum.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Sinfonie.pdf">Sinfonie.pdf</a><br />
<a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/World_Cafe.pdf">World_Cafe.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erste Schritte zum Toolpool</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raban D. Fuhrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toolpool]]></category>

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		<description><![CDATA[Basierend auf der einseitigen Profilierungsanleitung und Meta-Matching- Method ist eine Software zum Aufbau einer menügesteuerten, interaktiven Verfahrensdatenbank in Auftrag gegeben worden. Die Anwendungstruktur ist folgendermaßen gedacht: Abb.: Struktur Toolpool Ein Fall-/Auftraggeber setzt sich mit einem geschulten Verfahrensberater zusammen, um das &#8230; <a href="http://procedere.org/?p=508">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basierend auf der einseitigen Profilierungsanleitung und Meta-Matching- Method ist eine Software zum Aufbau einer menügesteuerten, interaktiven Verfahrensdatenbank in Auftrag gegeben worden. Die Anwendungstruktur ist folgendermaßen gedacht:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-509" title="Toolpool" src="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool.png" alt="" width="446" height="283" /></a>Abb.: Struktur Toolpool</p>
<p>Ein Fall-/Auftraggeber setzt sich mit einem geschulten Verfahrensberater zusammen, um das optimale Verfahren zu suchen. Dazu analysieren und synthetisieren sie es anhand der 4 Phasen der Meta-Matching-Method und geben ihre Ergebnisse in eine Suchmaske ein. Basierend auf der Verfahrenstheorie ist vorher die Such-Engine (Hypertool) entwickelt und programmiert worden. Sie befindet sich auf einem Server auf dem ebenfalls die systematisierten Einzelverfahren (Toolpool) als auch die erarbeiteten Toolboxes lagern. Anhand der eingegebenen Daten sucht zum einen das Hypertool geeignete Einzelverfahren, die dann von Berater und Falleigentümer auf den Fall angepaßt werden können und verweist zum anderen auf bereits bestehende Toolboxes, die Erfahrungen, Referenzen und Kontakte vermitteln.</p>
<p>Folgend einige Screenshots von der Toolpool Software:</p>
<p><a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-512" title="Toolpool1" src="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool1.png" alt="" width="470" height="341" /></a><a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-511" title="Toolpool2" src="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool2.png" alt="" width="470" height="341" /></a></p>
<p><a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool3.png"><img class="aligncenter" title="Toolpool3" src="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Toolpool3.png" alt="" width="470" height="341" /></a></p>
<p>Wir halten Sie über diese Webseite weitergehend auf dem aktuellen Stand des Projekts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Poltec: das erste Governance Politiknikum</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raban D. Fuhrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[POLITIKnikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Impuls für die Gründung eines Polytechnikums für politisch-soziales Handwerkszeug  Die Zeit ist reif für die Gründung eines Polytechnikums für politische und soziale Techniken der ko-operativen Problemlösung. Denn die Dynaxität &#8211; die Potenzierung von Komplexität hoch Dynamik &#8211; nimmt weltweit und &#8230; <a href="http://procedere.org/?p=494">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Impuls für die Gründung eines Polytechnikums für politisch-soziales Handwerkszeug </strong></p>
<p>Die Zeit ist reif für die Gründung eines Polytechnikums für politische und soziale Techniken der ko-operativen Problemlösung. Denn die Dynaxität &#8211; die Potenzierung von Komplexität hoch Dynamik &#8211; nimmt weltweit und in allen Branchen und Ebenen von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu.</p>
<p>Doch unsere politischen Techniken und deren Anwendung (Handwerkskunst) sind massiv veraltet und stumpf: Nicht daß es keine Techniken der gemeinsamen Zukunftsgestaltung gäbe &#8211; im Gegenteil! In den vergangen Jahren sind nicht hunderte, sondern tausende an solchen Prozeduren, Instrumen-ten und Techniken entwickelt worden und die dazu erforderlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hal-tungen erprobt worden.</p>
<p>Doch sie wurden bisher weder systematisch erforscht, noch vermittelt.</p>
<p>Denn gerade die Fülle z.B. an einbeziehenden Aktivierungs-, Beteiligungs- und Entscheidungsverfah-ren, oder Schlichtungs-, Mediations- und Konfliktmoderationsprozeduren, plus der durch Internet und Handy&amp;Smartphonetelephonie möglichen enormen Potenzierung an virtuellen und hybriden Kommunikations-, Vernetzungs- und Koordinierungsmöglichkeiten (Web 2.0, Social Media) stellt Prozeß und Projektverantwortliche immer mehr vor die Qual der Wahl:</p>
<p><em>Wann wie welches anwenden? Und wann gerade nicht? </em><br />
<em>Wie diese kombinieren? Und wie jeweils anpassen und flexibel anwenden? </em><br />
<em>Und welches sind die Wechselwirkungen – bestärkende und störende &#8211; zwischen diesen? </em></p>
<p>Seit 2002 wurde darum vom Initiator in Zusammenarbeit mit diversen Forschungsprojekten/Verbünden und in Anwendungs-/Verfeinerungsphasen eine politische Verfahrenstheorie entwickelt, die sich als Anwendungswissenschaft dieser politisch-sozialen Zukunftstechniken versteht.</p>
<p>Handwerkszeug und Handwerkskunst und die für eine professionelle Vermittlung und Anwendung nötigen Fach- und Theoriekenntnisse liegen also vor &#8211; der akute und massenhafte Bedarf auch &#8211; nun geht es darum, diese Techniken zusammen mit den dahinterstehenden Prinzipien und Theorien der guten Anwendung, praxisorientiert zu vermitteln.</p>
<p>Genau dazu wird das Politiknikum gegründet. Die Fortsetzung vom Text finden Sie hier: <a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Politiknikum.pdf">Politiknikum.pdf</a></p>
<p>Dr. Raban Daniel Fuhrmann – Konstanz / Berlin – August 2011</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Nachdem das Politiknikum-Konzept auf dem Herbsttreffen Anfang November 2011 in Berlin vorgestellt worden war, kamen Comments von Doug Gilbert: <a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/12/Comments-on-Politiknikum-by-Doug-Gilbert.pdf">Comments on Politiknikum by Doug Gilbert</a></p>
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		<title>Erste Gedanken</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raban D. Fuhrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sezessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anlehnung an Künstler-Sezessionen um 1900 (aus denen u.a. das Bauhaus hervorgegangen ist) sind freie und offene Lernwerkstätten für prozedurale Handwerkskunst zu gründen. Als Vorstufe vorerst in Form von Sommer-Sezessionen, d.h. über 1-2 Wochen reichende Sommer-Universitäten in Provinzstädten. Erste Planungen &#8230; <a href="http://procedere.org/?p=491">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In Anlehnung an Künstler-Sezessionen um 1900 (aus denen u.a. das Bauhaus hervorgegangen ist) sind freie und offene Lernwerkstätten für prozedurale Handwerkskunst zu gründen.</p>
<p style="text-align: left;">Als Vorstufe vorerst in Form von Sommer-Sezessionen, d.h. über 1-2 Wochen reichende Sommer-Universitäten in Provinzstädten.</p>
<p style="text-align: left;">Erste Planungen für 2012 laufen. Mehr dazu unter sezession@procedere.org</p>
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		<title>Curriclum</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Lernbuch-Wiki</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raban D. Fuhrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernbuch-Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[It&#8217;s not about teaching &#8211; it&#8217;s about lening! Wie kann prozedurales Denken und Handeln nicht einfach gelehrt, sondern wirklich gelernt werden? Dies ist die Ausgangsfrage für das Projekt Lernbuch-Wiki. Ein Lernbuch gibt also nicht einfach wieder, was der Dozent alles &#8230; <a href="http://procedere.org/?p=442">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It&#8217;s not about teaching &#8211; it&#8217;s about lening! Wie kann prozedurales Denken und Handeln nicht einfach gelehrt, sondern wirklich gelernt werden? Dies ist die Ausgangsfrage für das Projekt Lernbuch-Wiki. Ein Lernbuch gibt also nicht einfach wieder, was der Dozent alles gerne vermitteln würde, sondern was von den Lernenden wirklich gelernt und aufgeschrieben wurde.</p>
<p>Zweck des Lernbuchprojektes ist &#8211; das Procedere zugrunde liegende &#8211; Wissen stückweise so festzuhalten, dass es auch unabhängig vom Dozenten gelernt werden kann. Dazu werden die Learnings in Form eines Wikis festggehalten und in einem kollaborativen Prozeß laufend weiter ausgebaut.</p>
<p>Zum Wiki des Lernbuches unter <a title="Lernbuch-Wiki" href="http://www.prozedurale-politik.de" target="_blank">www.prozedurale-politik.de</a></p>
<h2><a id="redaktion" name="redaktion"></a>Prozeß</h2>
<p>Begonnen wurde das Lernbuch-Wiki-Projekt von Raban D. Fuhrmann und drei Studenten von der Uni Konstanz/ ZU Friedrichshafen im WS 2011. Nun laden wir dazu ein, sich mit einzubringen, stückweise die Wissensbasis für einen prozzeduralen Aufbruch weiter auszubauen.</p>
<p>Zum Vorgehen ein Zitat aus dem Lernbuch: &#8220;Wie nicht anders zu erwarten ist der Entstehungsprozess prozedural. Um dieses Großprojekt sinnvoll zu strukturieren wählten wir Scrum als Organisationsverfahren. In privaten Hausvorlesungen von Herrn Fuhrmann bekamen wir die Möglichkeit in die prozedurale Thematik einzusteigen. Uns Studenten fiel die Aufgabe zu, die Inhalte so zu verschriftlichen, wie wir sie verstanden haben. Hintergadanke war, dass Inhalte die mehrfach verdaut werden, bekömmlicher sind. In den zwei Wochen nach jeder Vorlesung stellten wir je einen Abschnitt/Kapitel des Lernbuch-Wikis fertig</p>
<h2><a id="redaktion" name="redaktion"></a>Inhalte</h2>
<div>
<p>Die Dramaturgie des Lernbuchs wandert von der theoretisch-abstakten-grundsätzlichen<strong> Prozedurologie</strong> über die<strong> Verfahrenstheorie</strong>, deren <strong>Taxonomie</strong> noch mehr der Theorie, deren <strong>Praxeologie</strong> sich bereits schon der Praxis mehr zuneigt, hin zu ersten Einblicken in die praktisch-konkret-angewandten Übertragungen der Verfahrenstheorie in eine <strong>prozedurale Praxis in Form</strong> der <strong>Meta-Matching-Methode</strong> &#8211; eines Meta-Verfahrens zum Finden des richtigen Verfahrens und eines kleinen Verfahrensüberblicks &#8211; der als <strong>Toolpool</strong> später als eigenständiger Verfahrenswiki die Fülle der Verfahrensinnovationen erfassen und erschließen soll und schließlich erste <strong>Formate</strong>, wie dieses Wissen und Können, diese Handwerkskunst des Politischen, diese Techniken der Governance, in Zukunft besser erforscht, gelehrt, weiterentwickelt und angewandt werden können.</p>
<p>Die Gliederung und die enführenden Bemerkungen sind vom Lehrenden verfasst. Die Inhalte der einzelnen Artikel sind dagegen von den Lernenden weitestgehend autonom geschrieben. Da der Schwerpunkt des Kurses sich auf eine Einführung beschränkte, ist der Charakter des Lernbuches nur bis zur Praxeologie (und dem Toolprofilen) durchgehalten. Die späteren Texte geben dagegen meist Lehrtexte und Skizzen des Dozenten wieder. Im weiteren Verlauf sollten auch diese in Lerntexte umgewandelt werden.</p>
</div>
<h2><a id="redaktion" name="redaktion"></a>Redaktion</h2>
<div>
<p>Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Lehrenden, Dr. Raban Daniel Fuhrmann, welcher sich diese Arbeit teilt mit den Lernenden, Julian Beck, Nicolas Piepenstock und Simon Wallisch.</p>
<p>Fragen und Rückmeldungen an lernbuch@procedere.org</p>
</div>
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		<title>Verfahrenstheorie</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweck einer Verfahrenstheorie Zweck einer Verfahrenstheorie ist die anwendungsorientierte und aktivierende Erforschung der prozeduralen Dimension von co- aktiver Problemlösung. Als transdisziplinäre Metatheorie versucht sie, die Vielfalt neuer Vorgehensweisen anhand eines plastischen, in sich schlüssigen und einfachen Grundmodells schnell ein- und &#8230; <a href="http://procedere.org/?p=415">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweck einer Verfahrenstheorie</strong></p>
<p>Zweck einer Verfahrenstheorie ist die anwendungsorientierte und aktivierende Erforschung der prozeduralen Dimension von co- aktiver Problemlösung. Als transdisziplinäre Metatheorie versucht sie, die Vielfalt neuer Vorgehensweisen anhand eines plastischen, in sich schlüssigen und einfachen Grundmodells schnell ein- und zuordnen zu können.<br />
Denn Möglichkeiten Verfahren systematisch zu beschreiben und zu positionieren gibt es prinzipiell viele, doch welche Beschreibungs- und Systematisierungsansätze sind langfristig und weitsichtig die besten? Eine Theorie über Verfahren ist von Nöten: Da es Sinn und Zweck von Theorien ist es, in die bunte und verwirrende Vielfalt an beobachtbaren Phänomenen eine systematische und funktionale Ordnung zu bringen, ist letztlich jede Theorie selbst nichts anderes, als ein diskursives Metaverfahren: Also eine stringente Erzählung, die Gedanken anleitet, wie sie Ordnung ins scheinbare Chaos, Erkenntnis in die rätselhafte Realität, bringen können. Eine gute Theorie weist meinem Verstehenswunsch einen sinnvollen Weg. Dies ist auch das Selbstverständnis einer Verfahrenstheorie.<br />
Ein gemeinsames Merkmal der meisten neuen Verfahren ist, daß sie partizipativer sprich offener (z.B. gegenüber „Störungen“) sind. Was bedeutet dies für eine passende Theorie?<br />
Diese sollte dem praktisch-partizipativen Charakter entsprechen. Denn – so eine hermeneutische Korrespondenzthese, die ich hier postuliere – der Charakter einer Theorie muß korrespondieren mit dem Geist seines Gegenstandes. Dies versucht die Verfahrenstheorie, deren Motto „verstehen, um gemeinsam zu verbessern“ ist. Die Verfahrenstheorie versteht sich damit als praktische Sozialwissenschaft: Als Vorgehens-, nicht Herangehensweise, als Wissenschaft des Gestaltens, nicht allein des Verstehens.</p>
<p><strong>Funktionsdimensionen der Verfahrenstheorie</strong></p>
<p>Auf drei Dimensionen kann die Verfahrenstheorie am Ende zu einem besseren Verständnis und besserer Anwendung behilflich sein:<strong><br />
</strong></p>
<p>1. Intra: Zum einen verhilft die Verfahrenstheorie einem Verfahren zu seiner wahren Gestalt, indem sie Anstöße zur Optimierung des Ablaufes gibt, quasi dem fine- tuning. Dadurch kann die innere Struktur bereits bestehender Verfahren verbessert werden.<br />
Der Fokus liegt dabei auf der maßgeschneiderten Anpassung und Rekombination der einzusetzenden moderationstechnischen Methoden. Dies erfolgt durch eine von der Verfahrenstheorie angeleitete Methodenberatung.<br />
Die eingenommene Warte ist dabei die des  Moderators/Begleiters: Wie muß ich das Verfahren adaptieren, damit das Anliegen gelöst wird? Welche Methoden sollten dafür wo und wie eingesetzt werden? Wie muß der genaue Zeit-/Aktions- /Masterplan aussehen?</p>
<p>2. Extra: Des Weiteren hilft die Verfahrenstheorie, das Anwendungsprofil eines Verfahrens klarer zu machen: Welches sind die typischen Anwendungsgebiete eines bestimmten Verfahrens? Wann kann dieses Verfahren eingesetzt werden? Dadurch ist es möglich, bestehende Verfahren besser zu vermarkten.<br />
Aus Sicht des Verfahrens- und  Prozeßberaters fragt die Theorie: Wann kann ich welches Verfahren anbieten? (Wenn dieser über ein breites Sortiment in seinem Verfahrens-Werkzeugkoffer verfügt, bzw. bei einem eingeschränkten Tool-Set:) Wo kann ich mein Verfahren anbieten?</p>
<p>3. Inter: Schließlich unterstützt die Verfahrenstheorie darin, für jeden Fall das geeignete Verfahren finden: Welches Verfahren kann ich nehmen? Wo kann/muß ich suchen? Worauf muß ich dabei achten?<br />
Hier wird also nicht von einem bestehenden Verfahren ausgegangen, sondern aus Sicht eines bestehenden Anliegens nach dem optimalen Vorgehen gefragt.<br />
Die Perspektive des Kunden / Auftraggebers / Anliegensbesitzers ist hier zentral: Welches Verfahren kann mir helfen? Welche nicht? Und worauf muß ich bei der Durchführung besonders achten?<br />
Die so geforderte prozedurale Verfahrenstheorie mit ihren Kernelementen Taxonomie und Praxologie muß somit sehr praxistauglich, eingängig und einfach anwendbar sein. Die einzelnen Aufgaben, Anleitungen und Vorlagen zur Positionierung sind darum primär erzählerischen oder graphischen Typs. So soll es auch mit einem Minimum an technischem und zeitlichem Aufwand auskommen. Idealiter so, daß die Positionierung (Abgrenzung eines bestimmten Verfahrens) anhand einer beschlagenen Zugabteil- Fensterscheibe auf der Fahrt zwischen München und Augsburg durchgeführt werden könnte.</p>
<p><strong>Inhalt der Verfahrenstheorie:</strong></p>
<p><a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/11/Taxonomieentwurf-RDF-k1.pdf">Taxonomieentwurf-RDF-k.pdf</a> und <a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/11/Positionierung-GW-14-1.pdf">Positionierung-GW.pdf</a></p>
<p><strong>Verfahrenskatalog:</strong></p>
<p>Wer Verfahren richtig entwickeln, auswählen, anpassen und anwenden will, der sollte zuerst wissen welche es gibt. Bei der verwirrenden Fülle, die es bereits gibt (alleine im consultativen Bereich über 100) ist der Aufbau eines systematischen Katalogs ein wichtiges Unterfagen, dem sich der Verbund stellt.<br />
Ein Verfahrenskatalog soll wie ein Werkzeugschrank behilflich sein, die Arbeit zu erleichtern. Die Werkzeuge (Verfahren) sollen nicht wild herumfliegen, sondern gezielt weggeräumt und herausgeholt werden können, wann man sie gerade braucht. In welche Schublade dabei welches Verfahren aus welchen Gründen kommt, hängt allerdings von einer ausdifferenzierten Verfahrenstheorie ab. Denn was die Sichtung bestehender Systematisierungs- und Darstellungsansätzen verdeutlicht hat ist, wie wichtig es ist einen in sich schlüssigen und eingängigen, besonders aber praktischen und einfach anwendbaren Beschreibungs- und Systematisierungsansatz zu entwickeln. Der Katalogisierungsansatz von Procedere baut darum auf Beschreibungs-, Bewertungs- und Systematisierungskriterien aufbauen, die sich primär nach einer prozeßfunktionalen, also dem Sinn von Verfahren entlehnten, Logik richten.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Curricula</title>
		<link>http://procedere.org/?p=393</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>Stärkung der kommunalpolitischen Arbeit</title>
		<link>http://procedere.org/?p=330</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;durch co-aktive Problemlösungsverfahren – Eine Auswahlhilfe für kommunale Entscheider von Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Brunn. &#160; Bitte öffnen Sie den Artikel, um den Text zu downloaden. MMM-Kommunalpolitik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;durch co-aktive Problemlösungsverfahren – Eine Auswahlhilfe für kommunale Entscheider<br />
von Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Brunn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte öffnen Sie den Artikel, um den Text zu downloaden. <a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/11/MMM-Kommunalpolitik.pdf">MMM-Kommunalpolitik</a></p>
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		<title>Skizzen einer Verfahrenstaxonomie</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsvorlage für die Taxonomiewerkstatt des F+E Verbundes „Procedere“ Bitte öffnen Sie den Artikel, um den Text zu downloaden. Taxonomieentwurf-RDF]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsvorlage für die Taxonomiewerkstatt des F+E Verbundes „Procedere“</p>
<p>Bitte öffnen Sie den Artikel, um den Text zu downloaden. <a href="http://procedere.org/wp-content/uploads/2011/11/Taxonomieentwurf-RDF-k1.pdf">Taxonomieentwurf-RDF</a></p>
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